Ulrike Schroeder

Nun aber zu der Frage, die Sie auch interessieren wird. Wer verbirgt sich hinter der Motorradklinik SH?

Einfach zu beantworten, Ulrike Schroeder.

Schon ganz früh wurde ich mit dem Zweiradvirus infiziert. Es begann mit dem Wort „Mo“. Dies war eins meiner ersten Worte, zum Glück für meine Kindheit und Entwicklung, es war nicht mein erstes Wort. Nach diesem Wort „Mo“ gab es zuerst ein Modell einer Honda zum Spielen, natürlich folgten weitere Modelle. Dann aber nahm der Virus an Größe und Kraft zu. Die Fahrzeuge wurde größer, fuhren erst per Pedalkraft, danach folgten Verbrennungsmotoren als Antrieb. Nach dem Abitur begann ich meine Kfz.Mech.Ausbildung/Kraftrad und rutschte damit endgültig tief in die Zweiradbranche. Dieser Zweirad- Virus hat sich vor über 35 Jahren in mir festgefressen, ist ein Teil von mir geworden, absolut unheilbar und dafür bin ich dankbar.

Berufliche Aus- und Weiterbildung:

  • Kfz.-Technik-Meisterin
  • Kfz.-Technik-Trainerin Motorrad
  • Kfz.-Mechanikerin/Kraftrad

Berufliche Stationen:

  • seit 01.07.2016 : Motorradklinik SH – Motorradtechnik (be)greifen
  • 2014 – 2016: Technische Trainerin/Motorradtechnik bei Trainmobil – Trainings für Praktiker GmbH
  • 2005 – 2014: Kfz.-Mechanikerin/Kraftrad bei Bergmann & Söhne GmbH, Pinneberg
  • 2002 – 2005: Kfz.-Mechanikerin/Kraftrad bei Auto und Zweirad Harm GmbH
  • 1999 – 2002: Ausbildung zur Kfz.-Mechanikerin/Kraftrad in der BMW Niederlassung Hamburg

 

Besuchen Sie auch gerne mein Profil unter:                                           Ulrike Schroeder

Neben meiner Leidenschaft Motorrad beruflich wie auch privat, gibt es natürlich auch noch die Privatperson Ulrike Schroeder.

In meiner Freizeit engagiere ich mich für den Tierschutz mit Futterspenden an den Tierschutzverein Elmshorn und Umgebung e.V. und unterstütze Tasso e.V. 

Zum Aufladen meiner Akkus zieht es mich Zeit meines Lebens ans Wasser, gerne auf die nahegelegenen Nord- oder Ostseeinseln. Fehmarn läuft aber Gefahr durch die geplante feste Fehmarnbeltquerung zur größten Baustelle Nord-Europas zu werden. Dadurch würde das Ökosystem der Ostsee stark gefährdet werden und eines meiner Idylle der Ruhe und Kraft nachhaltig gestört werden. Um der Region zu helfen habe ich die Beltretter unterstützt, um auch in zehn Jahren mal wieder in Ruhe im Sonnenuntergang dem Plätschern der Ostseewellen lauschen zu können.

Gemeinnütziges und soziales Engagement darf natürlich auch bei mir nicht fehlen.

  • Spenderin DKMS seit 2013
  • Blutspenderin seit 2010
  • Unterstützung von Menschen mit Behinderung